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1961 in Plauen geboren,
nahm während seiner Schulzeit Gesangsunterricht,
lernte Gitarre und Flöte, sang in Chören und spielte
in Laientheatern. Von 1983-1987 studierte er an der
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in
Berlin, spielte während seines Studiums bereits am
Maxim-Gorki-Theater in Berlin und war anschließend
am Kleist-Theater in Frankfurt/Oder engagiert.
Einem größeren Publikum wurde Matthias Freihof durch
den Film „Coming Out“ bekannt, für den er 1990 den
Darstellerpreis erhielt – der Film wurde mit
dem silbernen Bären ausgezeichnet und Freihof selbst
wurde liebevoll zum James Dean des Ostens gekürt.
Nach der Wende etablierte sich Matthias Freihof im
Fernsehen durch Mitwirkung in Serien wie z.B. „Die
Männer vom K3“, „Für alle Fälle Stefanie“,
„Autobahnpolizei“, „Marienhof“ u.a.
Von 1998-2003 spielte er in der Krimiserie „Siska“
eine der Hauptfiguren, den Komissar Lorenz Wiegand.
Daneben drehte er unter der Regie von Hark Bohm den
Dreiteiler „Vera Brühne“, sowie Episodenrollen in „Stubbe“
und „SOKO“.
Er lebt in Berlin. |