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Klaus Mikoleit wurde 1945 in Berlin
geboren. Seine Ausbildung zum Schauspieler
absolvierte er an der dortigen Max-Reinhardt-Schule.
Im Laufe seiner Karriere stand Klaus Mikoleit unter
anderem auf der Bühne des Schauspielhauses in Bochum
(1969-1976), des Thalia Theaters in Hamburg
(1976-1980) und der Staatlichen Schauspielbühnen in
Berlin (1980-1986). Er spielte unter so renommierten
Regisseuren wie Peter Zadek, Hans Neuenfels, Boy
Gobert, Michael Verhoeven und Boleslaw Barlog.
Anfang der achtziger Jahre wurde er mit "Die
Geschwister Oppermann" (1981, Regie: Egon Monk) und
"Die flambierte Frau" (1982, Regie: Robert van
Ackeren) auch für Film und Fernsehen entdeckt und
arbeitet seitdem kontinuierlich für dieses Medium
mit gelegentlichen Abstechern zum Theater wie 1986
am Düsseldorfer Schauspielhaus und 1992 am Deutschen
Schauspielhaus und 2004 an den Kammerspielen in
Hamburg.
Film- und TV-Rollen (Auswahl):
1986 Tatort - Schuldlos schuldig (FS-Spiel, Regie:
Thomas Engel)
1986 Wilder Westen inklusive (FS-Spiel in 3 Teilen,
Regie: Dieter Wedel)
1987 Morgen in Shanghai (FS-Serie, Regie: Hagen
Mueller-Stahl)
1987 Der gläserne Himmel (Kino-Film, Regie: Nina
Grosse)
1989 Büro, Büro (FS-Serie, Regie: Ulrich König u.a.)
1989 Marleneken (FS-Spiel, Regie: Karin Brandauer)
1989 Liebling Kreuzberg (FS-Serie, Regie: Werner
Masten)
1990 Leo und Charlotte (FS-Spiel, Regie: Kaspar
Heidelbach)
1990 Der Strohmann (Kino-Film, Regie: Ulrich Stark)
1991 Die Lok (Kino-Film, Regie: Gerd Haag)
1991 Endstation Harembar (FS-Spiel, Regie: Rainer
Wolffhardt)
1992 Negerküsse (FS-Spiel, Regie: Maria Theresia
Wagner)
1993 Silvesterparty (Lefteris) (Kino-Film, Regie:
Perikles Hoursoglou)
1992-97 Adelheid und ihre Mörder (FS-Serie, Regie:
Ulrich Stark u.a.)
1994 Tatort - Endstation (FS-Spiel, Regie: Hagen
Mueller-Stahl)
1994-97 Für alle Fälle Stephanie (FS-Serie, Regie:
Vera Loebner u.a.)
1995 Große Freiheit (FS-Serie, Regie: Christian
Görlitz)
1995 Die Grube (Doku-Spiel, Regie: Karl Fruchtmann)
1995 Allein in der Welt (Les Allumettes Suédoises),
(FS-Spiel in 3 Teilen, Regie: Jacques Ertaud)
1996 Frauen morden leichter (FS-Spiel, Regie:
Thorsten Näther)
1996 Entre terre et mer (FS-Spiel in 6 Teilen,
Regie: Hervé Basle)
1997 Zur Zeit zu zweit (FS-Spiel, Regie: Hanno Saul)
1998 Abgehauen (FS-Spiel, Regie: Frank Beyer)
1998 Bella Block - Geflüsterte Morde (FS-Spiel,
Regie: Christian Görlitz)
1998 Die Sternbergs (FS-Spiel, Regie: Gloria
Behrens)
1999 Zum Glück verrückt - Eine unschlagbare Familie
(FS-Spiel, Regie: Klaus Rumpf)
2000 Die Meute der Erben (FS-Spiel, Regie: Ulrich
König)
2001 Der Verleger (FS-Spiel in 2 Teilen, Regie:
Bernd Böhlich)
2001 Der letzte Zeuge (FS-Episode, Regie: Bernhard
Stephan)
2003/04 Auschwitz & The Nazis (Doku-Drama, Regie:
Detlef Siebert)
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