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wurde 1976 in Cottbus geboren und wuchs in Frankfurt
an der Oder auf. Bereits mit 9 Jahren zog es sie auf
die Bühne des Pionier- und Jugendtheaters.
Während
der Abiturzeit spielte sie am Kleist Theater unter
der Regie von Armin Petras in „Mörderkind“. Nach
einer Tischlerausbildung und darauf folgender
Bühnenbildassistenz am Theater Nordhausen entschied
sie sich endgültig auf und nicht hinter der Bühne zu
arbeiten.
1998
begann Anke Rähm somit ihre Schauspielausbildung an
der Fritz-Kirchhoff-Schule in Berlin, die sie 2002
abschloß.
Sie
spielte u.a. an der Schillertheaterwerkstatt die
Rolle der Bulie in „Sucking Dublin“; in der Halle 7
in München das Einpersonenstück „Bombsong“ von Thea
Dorn, am Theater in Gera/Altenburg das Gretchen in
„Faust – Der Tragödie Erster Teil“ sowie die Norma
Jeane Baker in „Marilyns last tape“ an der
Brotfabrik Berlin. Im Rahmen der „Unentdeckten
Stücke“ am Tacheles Theater Berlin war Sie bei
zahlreichen Lesungen zu hören, z. B. in „Kama Koma“,
„Blutsbande“, „Stop the Tempo“, „Abschied“,
„Traummaschine“ sowie bei mehreren Lesungen in
Strausberg, z.B. „Reflexionen“ – 60 Jahre
Kriegsende.
Einem
breiten Fernsehpublikum bekannt als Jule Neumann in
„Hinter Gittern“, spielte sie unter anderem in
„Alphateam“, „Wolff’s Revier“, „Soko Leipzig“ und
„In aller Freundschaft“, sowie eine Hauptrolle in
dem Spielfilm „Nordstadt“.
Zuletzt
war Sie am Theater am Kurfürstendamm und auf Tournee
in „Charleys Tante“ zu sehen. |