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Pressestimmen |
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Nicht nur die
grandiosen
Spannungselemente
ließen die
Inszenierung zu
einem Erfolg werden,
denn auch die
Situationskomik und
die witzigen,
bisweilen ironischen
Dialoge
unterhielten.
Die Harke |
Starregisseur
Krzysztof Zanussi
inszenierte
spannendes
Verwirrspiel.
Nahe-Zeitung
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Die Inszenierung
entpuppte sich als
Glücksfall.
Regisseur Krzysztof
Zanussi ließ den
Kampf der
Geschlechter als
hochkonzentrierte
Auseinandersetzung
zweier intellektuell
Ebenbürtiger
anlaufen, die sich
wie Raubtiere
belauern und ihre
Leidenschaftlichkeit
hinter zivilisierter
Beherrschtheit im
Zaume halten.
Südwest-Presse
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Fesselnde
Inszenierung.
Gelnhäuser Tageblatt |
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Mehr Kammerspiel mit
subtilen
Zwischentönen als
Krimithriller, so
kommt die
Inszenierung von
Krzysztof Zanussi
daher. Ein immer
spannenderes Katz-
und Maus-Spiel
zwischen zwei
Eheleuten.
Badische Zeitung
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Theater im Rathaus |
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Gilles hat durch einen mysteriösen
Unfall (war es ein Unfall?) sein
Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau
Lisa, mit der er seit fünfzehn
Jahren verheiratet ist, kehrt mit
ihm in die gemeinsame Wohnung
zurück. Ist es wirklich seine
Wohnung? Ist Lisa wirklich seine
Frau? Gilles kann sich (scheinbar?)
an nichts erinnern. Wer ist er? Wer
ist Lisa? Was für eine Ehe führten
sie? Mühsam versucht er seine
Vergangenheit, sein Leben zu
rekonstruieren. Beunruhigt und
amüsiert zugleich lauscht er dem
wundervollen Portrait, das Lisa von
ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer
Liebe zueinander zeichnet. Doch wenn
Lisa nun lügt?
Ist er tatsächlich so, wie sie ihn
beschreibt, waren sie tatsächlich so
verliebt, wie sie sagt, oder war es
im Gegenteil eine Hassliebe, die sie
verbindet? Oder spielt gar Gilles
falsch? Weiß er mehr, als er zugibt?
Wie sein Dauererfolg "Rätselhafte
Variationen - Enigma" ist auch
dieses neue Zweipersonenstück des
französischen Autors ein
faszinierendes Vexierspiel. Zwei
Menschen liefern sich einen
erbitterten Schlagabtausch, in dem
die Situationen abrupt umkippen und
in neue Konstellationen münden, die
das Vorangegangene auf den Kopf
stellen. Nichts ist so wie es
scheint. Bis zum Schluss bleiben die
Zuschauer wie auch die handelnden
Personen selbst im Ungewissen.
Von Eric-Emmanuel Schmitt liefen
schon "Rätselhafte Variationen –
Enigma", "Oskar und die Dame in
Rosa" und "Monsieur Ibrahim - Die
Blumen des Koran" im Theater im
Rathaus.
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